Barbara Ormsby

Höchstleistungen mit weniger Reibungsverlusten erzielen?

Hier sind Sie richtig…

Mitarbeiter verbringen durchschnittlich 50% mehr Zeit mit Zusammenarbeit als vor 20 Jahren*

Dabei führt viel Teamwork nicht automatisch zu guten Resultaten

Als Organisationsberaterin sehe ich viele Unternehmen von innen. Die Unterschiede in der Qualität der Zusammenarbeit sind beträchtlich. Langjährige Untersuchungen bestätigen das:

Im Vergleich zu Personen in Unternehmen mit geringem Vertrauen berichten Personen in Unternehmen mit hohem Vertrauen

  • 74% weniger Stress
  • 106% mehr Energie
  • 76% mehr Engagement
  • 50% höhere Produktivität
  • 40% weniger Burnout
  • 29% höhere Zufriedenheit mit ihrem Leben

* Quelle: Collaborative Overload, Harvard Business Review

Meine Arbeitsweise:

Aus den Zwickmühlen kommt die Kraft

Was in der Theorie einfach klingt, ist im Alltag oft nicht leicht umzusetzen.
Gerade in Widersprüchen, Spannungsfeldern und Zwickmühlen werden wir fündig, um der Kultur der Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen mehr Lebendigkeit einzuhauchen.

Ich bringe Know-How zur Teamentwicklung ein

Als externe Beraterin unterstütze ich Sie, neue Perspektiven einzunehmen. Dabei teile ich mein Wissen, meine Methoden, und bringe meine mehr als zwanzigjährige Erfahrung über Veränderungsprozesse ein.

Sie entscheiden, wo es lang geht

Sie bringen Ihre Fachexpertise ein, verfügen über profundes Branchenwissen, kennen Ihr Unternehmen und sind mit seinen Eigentümlichkeiten vertraut. Sie kennen die kurzfristigen und langfristigen Zielsetzungen und haben ein gutes Gespür wie Ihre Mitarbeitenden „ticken“.

Nachhaltigkeit in zweierlei Hinsicht

1 – Als Beraterin begleite ich Sie ein Stück des Weges. Sie erhalten Hilfe zur Selbsthilfe. Daher wirkt eine Organisationsberatung über die Dauer des Projekts hinaus.
2- Nachhaltigkeit im Sinne von ESG (Environment, Social, Governance). Unternehmen können einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft und unsere Umwelt leisten. Die Qualität der Zusammenarbeit wirkt dabei direkt auf den Faktor „Social“ ein.

Warum ich Organisationsberaterin geworden bin

Als Kind war ich von der Frage fasziniert: Wie funktioniert die Welt? Ich komme aus einer österreichisch-kanadischen Künstlerfamilie, in der ich darüber erfuhr, wie ein erfolgreiches Konzert oder eine Theaterproduktion zustande kommt. Unternehmen blieben hingegen geheimnisvolle Orte für mich. Das machte mich neugierig auf mehr.

Und so führte mich eine erste Station in die Höhere Technische Lehranstalt für Biomedizinische Technik. Ich war begeistert Technik und Naturwissenschaft, und wollte noch tiefer eintauchen.

Und so studierte ich Technische Physik. Weil mir die Mathematik Spaß machte (ja, das gibt es!), hängte ich noch eine Promotion dran und beschäftigte mich mit der theoretischer Teilchenphysik.

Während meiner Studienzeit verdiente ich mein Geld als Lehrbeauftragte in der Zirkusschule. Die gestalterische Arbeit mit Menschen war ein willkommener Gegenpol zur Arbeit an Formeln und Modellen und knüpfte bei meinen Erfahrungen aus der Kindheit an.

2000 entschloss ich mich dann, als Exotin (so nannte man Quereinsteiger ohne betriebswirtschaftliches Studium) in einer Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Produktivitätsberatung zu arbeiten. Ich lernte über Debitoren und Kreditoren, über Produktionsplanung und ERP-Systeme. Eine neue und spannende Welt tat sich auf für mich.

Ich merkte auch, wie sich meine grundlegende Frage zu ändern begann: anstatt verstehen zu wollen, wie die Welt funktioniert, interessierte mich immer mehr die Frage, wie ich mich in der Welt wirksam einbringen könnte.

2006 machte ich mich mit meinem eigenen Beratungsunternehmen selbständig – mit einer klaren Vorstellung was ich will: nämlich meine Kunden bestmöglich darin unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. In den sechs Jahren als angestellte Beraterin hatte ich nämlich herausgefunden, dass diese Ziele gar nicht so einfach zu definieren und in Worte zu fassen waren. Ich erkannte, dass ich als Beraterin klug vorgehen musste, um Erstanfragen nach externer Unterstützung so zu einer Zielsetzung zu schärfen, dass sie wirklich das ausdrückte, was das tiefste Anliegen meiner der Kunden war.

Nach einem Familiensabbatical als Hauskoordinatorin in einer Camphill-Einrichtung in Irland (eine Gemeinschaft, in der Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen leben und arbeiten) habe ich mich wieder zurück an die Uni begeben, und 2011 an der University of London einen Master in Organizational Psychology abgeschlossen. An Universitäten und Fachhochschulen bin ich auch in anderer Rolle: als externe Lehrbeauftragte unterrichte ich Physiotherapeuten, Industriewirte und angehende Produktdesigner in Projektmanagement, sozialen Kompetenzen, Konfliktmanagement und interkulturellem Management. Dabei habe ich auch die Möglichkeit erkundet, Achtsamkeit in einem beruflichen Kontext einzusetzen.

Bei der Begleitung eines Strategieprozesses in einem großen, etablierten Unternehmen, fiel mir auf, dass ein noch unscharfes, aber für die zukünftige Positionierung des Unternehmens in der Branche wesentliches Thema, über eine längere Zeitspanne nicht voran kam. Mit einer hypnosystemischen Ausbildung lernte ich 2016, wie ich systematisch mit bewussten und unbewussten Anteilen in Menschen, Teams und Organisationen arbeiten konnte.

Nachdem ich gemeinsam mit einer Netzwerkpartnerin einen eigenen Strategieentwicklungsprozess für mein Beratungsunternehmen gemacht habe, entschloss ich mich das Thema nachhaltige Strategieentwicklung zu vertiefen und absolvierte an der University of London ein Executive Education Programme für Sustainable Leadership and Corporate Responsibility. Besonders faszinierend fand ich dabei, mit Nachhaltigkeits-Professionals aus beinahe allen Kontinenten zusammen zu arbeiten.

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